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Start Neuigkeiten
Abt. Alpirsbach-Rötenbach

Das Runde muss ins Eckige

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Tag 1

Seit heute 20:10 Uhr tritt eine Mannschaft der Feuerwehr Alpirsbach beim Saier Turnier in Peterzell an.

Am ersten Tag musste die Mannschaft ein Spiel bestreiten, konnte sich aber gegen den Gegner nicht durchsetzen und verlor 2:10.

Jetzt noch das Bild der Mannschaft vom Tag 1:

MANNSCHAFT_TAG_1_1

Tag 2

 

Auch am zweiten Tag waren die gegnerischen Mannschaften zu stark, Spiel eins wurde 1:6 und Spiel zwei 0:8 verloren.

Tag 3

Heute konnten wir beim Spiel leider nur eine Niederlage einstecken, 0:10. Ein Dank geht an unseren "Manager", ohne ihn hätten wir mit einem Mann weniger auf dem Feld antreten müssen.

Tag 4

Am vierten Tag gab es für uns noch ein Spiel in der Gruppe B. Dieses konnten wir leider auch nicht für uns entscheiden und haben 0:4 verloren.

Fazit

Trotz der Chancenlosigkeit hat das Turnier Spaß gemacht. Wir gratulieren dem Gesamtsieger und freuen uns auf das kommende Jahr. Ein Dank geht an die Spieler aus der Feuerwehr Alpirsbach Markus Steffens, Sascha Schwenk, Daniel Vogt, Alexander Hess, Dennis Dölker, Sven Ziegler, Bernd Buchta, Jannik Sauer und die Arbeitskollegen und Freunde, die ausgeholfen haben.

 

Leistungsabzeigen in Bronze bestanden

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Zwei Gruppen der Feuerwehr Alpirsbach haben am letzten Freitag, 13.09.2013, erfolgreich das Leistungsabzeichen in Bronze bestanden. Stattgefunden hat das Abzeichen in Peterzell, beim Feuerwehrhaus.

LAZ_BRONZE_2013_1

 

Maifest mit Fahrzeugübergabe (neuer MTW)

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Die Feuerwehr Alpirsbach, Abt. Alpirsbach-Rötenbach, lädt am 01. Mai zum Maifest mit Fahrzeugübergabe (neuer MTW) ein.

Neben der Übergabe findet ein buntes Programm ab 10:30 Uhr bis 18:00 Uhr statt.

ab 10:30 Uhr: Frühschoppen

ab 11:00 Uhr: Offizielle Fahrzeugübergabe mit Mittagsessen, Kaffee und Kuchen

um 18:00 Uhr ist dann der Festausklang

Neben dem Essen und Trinken gibt es für die Kinder eine Kindereisenbahn, für musikalische Unterhaltung ist gesorgt (Musikverein Rötenbach e. V. und Alleinunterhalter "Specht") und natürlich werden die Feuerwehrfahrzeuge ausgestellt.

PS: Ein perfektes Ziel für Wandergruppen! (Bahnhof ist ein paar Meter entfernt, zur Auskunft)

 

Vorweihnachtliches Geschenk für die Feuerwehr

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Bei der Jahresabschlussübung der Feuerwehr Alpirsbach – Abteilung Alpirsbach-Rötenbach konnte Feuerwehrkommandant Markus Kohler und Abteilungskommandant Jörg Schwenk den Inhaber der Schlosserei Steinberger, Herr Georg Steinberger und dessen Sohn Matthias Steinberger recht herzlich begrüßen.

Herr Georg Steinberger dankte den Anwesenden Feuerwehrangehörigen für ihren unermüdlichen Einsatz am Nächsten und hob die Notwendigkeit der Feuerwehr in der Stadt hervor. „Es ist in heutiger Zeit nicht mehr selbstverständlich“, so Steinberger, „die Freizeit für den Dienst am Nächsten zu opfern“.

Georg Steinberger und Matthias Steinberger waren jedoch nicht nur gekommen, um ein paar Worte des Dankes auszusprechen. Da die Weihnachtszeit unmittelbar vor der Tür steht, hatten die beiden an diesem Abend auch ein Geschenk für die Feuerwehr mitgebracht. Herr Steinberger überreichte einen „mobilen Rauchabschluss“ an die Feuerwehr. Mit diesem mobilen Rauchabschluss ist es der Feuerwehr in Zukunft möglich, einen verrauchten Raum zu betreten, ohne dass sich der gefährliche Brandrauch in andere Räume und Flure ausbreitet. Markus Kohler bedankte sich, stellvertretend für alle Feuerwehrangehörigen, bei Georg und Matthias Steinberger ganz herzlich für die Sachspende. Im Anschluss an die Spendenübergabe hat man den Abend gemütlich ausklingen lassen.

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Markus Kohler und Georg Steinberger bei der Übergabe des mobilen Rauchabschlusses an die Feuerwehr Alpirsbach – Abteilung Alpirsbach-Rötenbach.

 

 

 

Wenn die Erde rutscht

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Die Abt. Alpirsbach-Rötenbach nahm in den letzen Übungen ein neues Thema in Angriff und zwar die Rettung verschütteter Personen. Es ist noch kein Einsatz bei uns bekannt, bei dem ein Bauarbeiter in einer Baugrube oder ein Kind durch einen Erdrutsch verschüttet wurde, es ist aber gut zu Wissen, dass sich die Feuerwehr schon ihre Gedanken über eine mögliche Rettung gemacht hat. Dabei haben wir folgendes herausgefunden:

Erster Grundsatz: So wenig wie möglich neue Erdmasse auf dem Einsatzgebiet. Das heißt auch, so wenig wie möglich Personal und vorallem keine Fahrzeuge.

Zweiter Grundsatz: Die Person finden ;-) Unter anderem kann man vorhanden Spuren folgen, Personen befragen oder auch einen Blick durch die Wärmebildkamera werfen. Gegraben wird nur mit der Hand, dem Helm oder vorsichtig mit einer kleinen Axt im Handballen.

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Dritter Grundsatz: Erdreich absichern. Das geht relativ gut mit den vorhandenen Mitteln auf den Fahrzeugen (Erdspieß (aufpassen!), Holzdielen, diverse Stempel, usw.)

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Vierter Grundsatz: Versuch einer Wärmeerhaltung der verschütteten Person (wenn möglich) und Rettung der Person

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